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Hochzeitsfeier und Hochzeitsvorbereitungen
Hochzeitsbogen

Torborgen oder Türkranz?

Unter einem Hochzeitsbogen versteht man in der Regel einen Torbogen, der über und über mit Blumen oder anderen dekorativen Elementen geschmückt ist. Unter oder vor einem solchen Hochzeitsbogen kann sich das Hochzeitspaar zum Beispiel bei einer Trauung im Freien das Ja-Wort geben. So bildet der Hochzeitsbogen einen stilvollen Rahmen für die Zeremonie. Eine andere Option ist es, dass das Hochzeitspaar feierlich vor und nach der Trauung durch den Hochzeitsbogen schreitet und sich natürlich auch unter diesem Schmuckstück fotografieren lässt. Ab und an wird der Begriff „Hochzeitsbogen“ aber auch anders verwendet. Dann nimmt er mitunter Bezug auf den Kranz, der vor allem in ländlichen Regionen anlässlich einer Hochzeit oder eines Hochzeitjubiläums über der Haustür des Brautpaares angebracht wird. Diese Begriffsverwendung ist aber sicherlich viel seltener. Der beschriebene Brauch scheint vielen eher unter der Bezeichnung „Kränzen“ bekannt zu sein. Daher gehen wir im Folgenden nur etwas exakter auf den Hochzeitsbogen als Torbogen ein, wie er bei Trauungen seinen Einsatz findet.

Den Hochzeitsbogen als Torbogen passend in Szene setzen

Ein Hochzeitsbogen lässt sich sehr individuell schmücken: Klassische Schmuckstücke sind dabei sicherlich Blumen und Blattwerk. So könnte der Hochzeitsbogen Rosen oder andere Blumen präsentieren, die mit Romantik assoziiert werden. Natürlich ist es aber auch möglich, einen Hochzeitsbogen anderweitig zu schmücken und dabei auch gleich eine Brücke zum Hochzeitsthema und zum Couleur-Code zu schlagen. So kommen auch lange Tüllbahnen, Luftballons, Herbstlaub, bunte und im Wind wehende Bänder, Ornamente aus Papier und viele andere Dekostücke infrage. Nicht unüblich ist es auch, dass der Hochzeitsbogen einen Spruch zeigt: Hier wird dann zum Beispiel mit einem kleinen Schild gearbeitet, das mit netten Worten beschriftet unter den Bogen gehangen wird. Alternativ wäre es auch möglich, dass das Schild einfach die beiden Namen von Braut und Bräutigam wiedergibt. Einen Hochzeitsbogen selbst zu bauen, stellt natürlich einen gewissen Aufwand dar. Mit etwas handwerklichem Geschick sollten das Brautpaar oder seine Freunde diese Aufgabe aber meistern können. Wer das Gestell nicht selbst zimmern möchte, könnte sich auch im Baummarkt nach entsprechend großen Rankhilfen für den Garten umsehen. In jedem Fall ist aber unbedingt auf die notwendige Stabilität und Verankerung zu achten, damit der Hochzeitsbogen nicht umstürzen kann. Was die Befestigungsmöglichkeiten anbelangt, ist dabei sicherlich auch mit der Hochzeitslocation Rücksprache zu halten. Möglicherweise hat diese aber sogar schon einen Hochzeitsbogen zu bieten, weil hier regelmäßig Hochzeiten gefeiert werden. Einfach mal nachfragen! Was die Arbeit an einem Hochzeitsbogen anbelangt, kommt natürlich noch hinzu, dass man den Hochzeitsbogen binden muss. Dies bedeutet: An das Gestell, das sich käuflich erwerben lässt, selbst gebaut oder zur Verfügung gestellt wird, müssen die ausgewählten Blumen und sonstigen Schmuckstücke angebracht werden. Wer sich diese – ohne Frage aufwendige und kunstvolle – Arbeit ersparen möchte, könnte eventuell auf die Hilfe eines Floristen zurückgreifen. Da frische Blumen nicht lange ihre volle Schönheit behalten und auch viele andere Schmuckelemente nicht wetterfest sind, sollte der Hochzeitsbogen erst kurz vor der Zeremonie bestückt werden.
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