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Hochzeitsfeier und Hochzeitsvorbereitungen
Hochzeitsfotograf

Hochzeitsfotograf – auch eine Frage der Kosten

Klar sollte dem Hochzeitspaar sein, dass ein professioneller Hochzeitsfotograf Preise verlangen könnte, die ganz schön zu Buche schlagen – und das in vielen Fällen durchaus zu Recht. Nicht nur, dass ein Hochzeitsfotograf eine Hochzeit in der Regel relativ lange begleitet, er muss üblicherweise nach dieser Arbeit auch noch Zeit und Know-how investieren, um die Bilder zu bearbeiten. Kosten steigernd macht es sich in der Regel zusätzlich bemerkbar, wenn der Hochzeitsfotograf weit anreisen muss. Aber selbst, wenn die Kosten für einen Hochzeitsfotografen vor diesem Hintergrund gerechtfertigt erscheinen - ob ein Hochzeitsfotograf ins Budget passt, ist immer eine sehr individuelle Frage. Wer die Kosten senken möchte, könnte den Hochzeitsfotografen möglicherweise nur für eine relativ begrenzte Dauer buchen – etwa nur für das eigentliche Brautpaarshooting. In diesem Fall sollte dann aber auch sichergestellt werden, dass Gäste ausreichend auf dem Fest fotografieren, damit auch diese Erinnerungen lebendig bleiben. Ob die Kosten, die ein spezifischer Hochzeitsfotograf veranschlagt, marktüblich sind, lässt sich im Übrigen durch einen Preisvergleich herausfinden. Das Hochzeitspaar könnte in dieser Hinsicht mehrere Fotografen um ein unverbindliches Angebot bitten. Dabei ist allerdings auch zu beachten, dass ein renommierter und erfahrener Hochzeitsfotograf selbstverständlich teurer sein könnte als ein blutiger Anfänger.

Der Hochzeitsfotograf und seine Soft Skills

Natürlich sollte jedes Brautpaar, das einen Hochzeitsfotografen buchen möchte, nicht nur die Kosten berücksichtigen, sondern sich auch von der Qualifikation des Fotografen überzeugen. Der Hochzeitsfotograf könnte zu diesem Zweck eine Auswahl seiner Werke präsentieren. Natürlich schadet es auch nicht, in Erfahrung zu bringen, ob der Hochzeitsfotograf eine Ausbildung zum Fotografen absolviert hat – es gibt sicherlich aber auch in diesem Beruf sehr gute Quereinsteiger. Wichtig ist allerdings zusätzlich noch etwas ganz anderes: Der Hochzeitsfotograf sollte sowohl der Braut als auch dem Bräutigam sympathisch sein und dazu beitragen, dass beim Shooting eine angenehme Stimmung herrscht! Insbesondere im Bereich der Hochzeitsfotografie ist es von hoher Bedeutung, dass der Fotograf einfühlsam, freundlich und ruhig seinem Handwerk nachgeht. Seine Models sind schließlich Laien und die Hochzeit ist ein sehr persönlicher Moment im Leben. Harsche Anweisungen, wie die Braut zum Beispiel ihren Kopf halten soll, sind fehl am Platz. Sie würden nur dazu führen, dass die Posen und das Lächeln unecht wirken. Dezente und freundliche Hinweise sind da schon viel besser! Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte und es sich leisten kann, testet vielleicht auch schon vor der Hochzeit einmal an, wie mit dem Hochzeitsfotografen zu arbeiten ist. Ein kleines Shooting – bei dem der Hochzeitsfotograf vielleicht auch gleich die Bilder für die Einladungskarten schießt – kann bereits sehr hilfreich sein, um einen ersten Eindruck zu gewinnen!
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