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Mode und Styling

Die Eheringe sind das Symbole der ewigen Liebe

Eheringe stecken sich die Partner bei der Trauung, als Zeichen der dauerhaften Verbundenheit, gegenseitig an die Finger. Dieser Hochzeitsbrauch lässt sich, von der heutigen Zeit aus, etwa tausend Jahre zurückverfolgen. In der Antike verwendeten die Goldschmiede bereits Gravuren, um die Trauringe individuell auszustatten. Vom Zeitpunkt der Trauung an bleibt der Ring kontinuierlich an der Hand - möglicherweise sogar ein Leben lang. Der Ehering wird in Deutschland am Ringfinger der rechten Hand getragen. Wenn Sie den Bund der Ehe schließen wollen und unsicher bei der Wahl der Eheringe sind, geben Ihnen die folgenden Überlegungen einige Anhaltspunkte. Zum einen sind die Materialien, aus denen die Ringe hergestellt sind, von Bedeutung. Sie entscheiden wesentlich darüber, wie die Ringmodelle optisch wirken und wie ihre Qualität ist. Zum anderen ist natürlich das Design der Eheringe prägend für ihren Charakter. Beide Partner haben hier die Aufgabe, Eheringe auszusuchen, die für ihre gemeinsame Zukunft stimmig erscheinen.

Materialien für Eheringe sind haltbarer als Marmor, Stein und Eisen

Als Materialien für Trauringe kommen Edelmetalle in Betracht, da sie durch ihre besondere Beständigkeit am besten dazu geeignet sind. Insbesondere Gold, Silber, Platin, Palladium und Kupfer sind Edelmetalle, die sich, nach entsprechender Aufbereitung, zur Herstellung der Eheringe verwenden lassen. Gold ist in reiner Form zu weich als Metall für Schmuck, es wird durch die Mischung mit anderen Edelmetallen, wie Silber und Kupfer, zum stabilen Gelbgold. Eine Legierung von Gelbgold mit einem entsprechend hohen Silber- oder Platinanteil ergibt Weißgold. Gelbgold mit hohem Kupferanteil wird zu Rotgold oder, mit einem zusätzlichen Silber- oder Platinanteil, zu Roségold. Für die Verarbeitung der Eheringe werden häufig verschiedene Metalllegierungen kombiniert, wodurch sich reizvolle Arrangements ergeben. Ringe in Gelbgold sind die schlichten Klassiker. Hellere Eheringe gibt es in Weißgold oder edlem Platin, sie haben eine etwas kühlere Ausstrahlung. Platin ist durch seine Seltenheit noch kostbarer als Gold, es ist außerdem schwerer und härter.

Alternative Trends bei den Materialien für Eheringe – Palladium und Titan

Ähnlich wie Platin präsentiert sich Palladium, das eine geringere Dichte hat, deswegen sind Eheringe mit Palladium günstiger zu haben. Dennoch wirkt das Metall sehr exklusiv. Ringvarianten aus Rotgold oder Roségold erscheinen extravaganter, zwei oder dreifarbige Goldkombinationen mit Roségold sind beliebt. Als weiteres Metall für Eheringe kommt Titan infrage, ein sogenanntes Übergangsmetall. Es ist sehr leicht, ausgesprochen hautverträglich und dekorativ, daher wird es als Material für Trauringe stetig beliebter. Die Auswahl der Materialmischungen für Trauringe ist letztlich Geschmacksache und wird ebenfalls durch den Kostenfaktor bestimmt. Wenn die Ehepartner noch anderweitigen Schmuck tragen, können die Eheringe in der Farbe darauf abgestimmt werden. Bei einem niedrigen Budget fällt die Wahl möglicherweise auch auf Sterlingsilber oder Edelstahl 316L, die Ringe aus Edelstahl eignen sich zudem für starke Allergiker.

Das Design der Eheringe – romantisch verspielt oder sachlich kühl

Sind die Vorstellungen bezüglich der Metalllegierungen für die Eheringe geklärt, steht die Auswahl der Form an. Es gibt verschlungene Formen oder einfach geradlinig gehaltene Ausführungen sowie flache oder gewölbte Oberflächen. Die Ringmodelle können auch rund sein, Prägungen an der Außenseite zeigen oder mit einer mattierten Oberfläche versehen sein. Die Breite der Eheringe und ihr Volumen sollten vor allem auf die Hände abgestimmt werden, damit eine harmonische Ansicht entsteht. Der Besatz mit Edelsteinen kommt vor allem bei dem Ring für die Braut in Betracht. Wegen der damit verbundenen Kosten können Edelsteine auch später noch eingefasst werden, etwa zur Geburt eines Kindes. Schließlich ist die Gravur an der Innenseite der Eheringe zu überlegen, die den Bund der Ehe besiegelt.
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